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Hautnah: Die Tierklinik: Das ist Dr. med. vet. Hanja Frahm

Kleintierklinik Wasbek: Tierärztin Dr. med. vet. Hanja Frahm Foto: MG RTL D / Fandango © MG RTL D / Fandango

Hanja Frahm studiert ab 2007 an der Szent-István Universität in Budapest Veterinärmedizin und promoviert im Jahr 2013.

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Die Tierärztin mit abgeschlossener Weiterbildung im Bereich Kleintierchirurgie (General Practitioner Certified Small Animal Surgery) nimmt im Oktober des gleichen Jahres ihre Arbeit in der Tierklink Wasbek auf und praktiziert seitdem vor allem in den Schwerpunkten der Chirurgie, Orthopädie und Bildgebung (CT). Dr. Hanja Frahm befindet sich zudem seit 2013 in Weiterbildung zur Fachtierärztin für Chirurgie. 


Das Interview mit Tierärztin Dr. med. vet. Hanja Frahm

Was hat Sie dazu bewogen, Tierärztin zu werden?

Durch unseren Familienbetrieb begleitet mich die Tiermedizin bereits mein ganzes Leben. Früh habe ich mich für Tiere und auch den facettenreichen Beruf meines Vaters begeistern können. In späteren Jahren habe ich mich dann entschlossen, den gleichen beruflichen Weg einzuschlagen.

Was ist Ihr Spezialgebiet?

Zu meinen Spezialgebieten in der Tierklinik gehören die Kleintier-Chirurgie, Orthopädie, sowie die Computertomografie im Bereich der bildgebenden Diagnostik.

Was erwartet die Zuschauer bei "Hautnah: Die Tierklinik" in Wasbek?

Den Zuschauer erwartet ein Einblick in eine familiär geführte Kleintierklinik mit spannenden Fällen und einem tollen Team, das jeden Tag auf höchstem medizinischen Niveau und mit Herz alles für seine Patienten gibt.

Wie sieht der normale Alltag eines Tiermediziners aus? Und welche Tiere behandeln Sie am häufigsten?

Jeder Arbeitstag in der Kleintierklinik ist ein Tag mit neuen interessanten Fällen und individuellen Herausforderungen. Einen wiederkehrenden Arbeitsalltag gibt es nicht. Das macht den Beruf des Tiermediziners, wenn er auch oftmals sehr arbeitsintensiv ist, zu etwas Besonderem.

Können Sie sich an einen besonders schönen oder auch schlimmen Fall (während der Dreharbeiten) erinnern?

Ein ganz besonderer Fall während der Dreharbeiten war Patientin Mia. Die Retrieverhündin von Frau Pursche, die ein Thymom in ihrem Brustkorb vor dem Herzen hatte, das chirurgisch entfernt werden musste. Dies war nicht nur medizinisch und chirurgisch gesehen ein äußerst ungewöhnlicher und interessanter Fall. Insbesondere werden mir Mia und ihre engagierten Besitzer mit ihrer herzlichen Art und ihrem Kämpfernaturell in Erinnerung bleiben.